„50 Jahre?“, werden Sie sich vielleicht erstaunt fragen, „das ‚miteinander‘ gibt es doch erst ein paar Jahre.“ Sie haben Recht – die erste Ausgabe unseres jetzigen Pfarrbriefs ist erst 2013 erschienen. Doch das erste Exemplar seines Vorläufers datiert vom 27. Juni 1971.
Auch wir können aus der Situation heraus sehr schlecht vorplanen. Für alle Fälle aber und unter dem Vorbehalt, dass die Durchführung zu diesem Zeitpunkt vertretbar ist, planen wir diesen Sommer ein Zeltlager.
Auf Vorschlag des Vorstands hat der Verein in seiner Mitgliederversammlung am 21. April 2021 einstimmig beschlossen, den Verein aufzulösen.
Scheinfeld. Erzbischof Schick ruft dazu auf, bei aller berechtigter Kritik an Versagen und Missständen in der Kirche das segensreiche Wirken zahlloser Seelsorgerinnen und Seelsorger, getaufter Christinnen und Christen in verschiedenen Aufgaben nicht aus den Augen zu verlieren.
in der Pfarrkirche St. Josef, Gießereistr. 2
Am 18. März verstarb unser früherer Pfarrer Franz Dittrich nach kurzer, schwerer Krankheit.
„Es geht anders“ Wenn wir den Klimawandel nicht bremsen oder aufhalten, steuern wir dem Ende unserer Welt in absehbarer Zeit zu, das sagen Wissenschaftler. Aber es geht anders, - wenn wir wollen.
Dieser Kreuzweg vollzieht einen Perspektivenwechsel, er eröffnet nicht den Blick auf Jesus, sondern nimmt den Blickwinkel von Jesus ein und fordert auf die Erfahrungen Jesu nachzuvollziehen. So können sich diese Bilder mit unseren eigenen Erfahrungen von Überlastung, Ohnmacht und Zusammenbruch, aber auch von Zuwendung und Unterstützung füllen – und ganz am Ende vielleicht auch mit einer Ahnung vom endgültigen Durchbruch ins Licht.
Jeder Mensch ist betroffen… … von der derzeitigen Situation. Jedem und jeder setzt sie in irgendeiner Weise zu. Die Nöte sind verschieden… … so verschieden wie die Menschen. Aber alle haben ihr Recht und sind gleich wichtig – weil es um jeden einzelnen Menschen geht. Not braucht einen Raum… … um ausgedrückt, gehört und gesehen zu werden, um geteilt und – vielleicht – auch getröstet zu werden. Klageraum.online: Raum für die Not dieser Zeit. Auf der digitalen Klagemauer können alle kleinen und großen Nöte ihren Platz und ihre Aufmerksamkeit finden. Auch im Lockdown, auch in der Quarantäne und in der Isolation ab Aschermittwoch, 17.02.2021, erreichbar: www.klageraum.online oder über den QR-Code.